Amnesty International Gruppe Lübeck (1589)

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Gruppe Lübeck (1589)

StartseiteMeldungen aus dem Jahr 2014


27.12.2014

Radiosendung Offener Kanal


Am 10. Dezember 2014, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, gestaltete unsere Gruppe eine Radiosendung auf dem Offenen Kanal Lübeck.
Es wurde über die Geschichte der Menschenrechte und die Arbeit von Amnesty International informiert.



Ein Mitschnitt der Sendung steht nun zur Verfügung: Link







22.12.2014

Jahresrückblick 2014


Wir blicken auf ein aktives Jahr 2014 zurück und möchten uns bei allen Unterstützern herzlich bedanken!

Ein Bericht der diesjährigen Aktivitäten ist hier zu finden: Jahresrückblick 2014
Außerdem haben wir Bilder der Aktionen gesammelt: Chronik







22.12.2014

Gottesdienst in der Auferstehungskirche


Auch in diesem Jahr feierten wir einen Gottesdienst mit der Auferstehungsgemeinde.
Am 16.11.2014 informierten wir in der Auferstehungskirche über die Arbeit von Amnesty International und berichteten über aktuelle Folterfälle aus Mexiko und Nigeria. Außerdem wurde eine Petition zur Unterschrift ausgelegt.



Die Texte des Gottesdienstes sind hier zum Nachlesen zusammengestellt: Link



14.12.2014

Stop Folter – Solikonzert für die Menschenrechte


Am 12. Dezember 2014 präsentierte die Gruppe 1589 - anlässlich der weltweiten Stop-Folter-Kampagne - ein Solikonzert im Lübecker Treibsand. Die Bands Kalamata, Fensterplatz und Goldmouth gaben sich die Ehre.


Darüber hinaus erfuhren die Gäste vom Schicksal einiger Folteropfer. Diese waren nach Geständnissen, die sie unter Folter abgegeben hatten, zu hohen Haftstrafen und sogar zum Tode verurteilt worden.
Zahlreiche Unterschriften auf unseren Petitionslisten haben aus diesem Abend einen ganz besonderen gemacht!


Impressionen des Abends: Fotos



14.12.2014

Stop Folter – Solikonzert für die Menschenrechte


STOP FOLTER!
...und kommt zum Konzert!

Freitag, 12. Dezember 2014, gab es ein großes Soli-Konzert für die Menschenrechte


Schläge, Tritte, Aufhängen an Händen oder Füßen, Elektroschocks, Isolation, vorgetäuschte Exekutionen, Vergewaltigung.
Dieser Albtraum ist Realität für unzählige Gefangene weltweit. In den vergangenen fünf Jahren hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International aus 141 Ländern glaubwürdige Berichte über Folter und andere Formen der Misshandlung erhalten.


Die Lübecker Amnesty Gruppe 1589 präsentiert anlässlich der weltweiten Stop-Folter-Kampagne ein Solikonzert, um am Beispiel von fünf echten Folteropfern über das Thema zu informieren. Die Gruppe zeigt, wie jeder Einzelne sich am Kampf gegen die Folter beteiligen kann.


Weiterlesen









19.11.2014

Amnesty Jugendtreffen in Berlin


Unsere Gruppenmitglieder Katharina und Kristin haben ein spannendes Wochenende auf dem Kongress der Amnestyjugend in Berlin erlebt. Vor dem Brandenburgertor gab es eine spektakuläre Aktion gegen Folter.







16.11.2014

Gottesdienst in der Auferstehungskirche


Wir waren Gäste in der Auferstehungskirche in Lübeck. Den Volkstrauertagsgottesdienst gestalteten wir unter dem Motto "Stop Folter!" mit einem Vortrag zu aktuellen Folterfällen in Mexiko und Nigeria. Im Anschluß gab es eine lebendige Diskussion über den Einsatz Amnesty Internationals mit den Gemeindemitgliedern.









06.11.2014

3.Workshop: Menschenrechte im Iran


Diesmal ging es um die Rolle der Frauen im Iran. Wir hörten ein informatives und einfühlsames Referat von unserer Mitstreiterin Karin, an das sich eine konstruktive Diskussion anschloß.

Der nächste Workshop findet am Mittwoch, den 03.12.14 ab 18.30 Uhr im Anschluss an die Gruppensitzung statt.
Gäste sind uns herzlich willkommen!




26.10.2014

Straßenaktion: "Eine Welt ohne Todesstrafe"


Am Lübecker Rathaus dominierte gestern Mittag die Farbe gelb:
14 Mitglieder unserer Gruppe in ihren gelben Leibchen und mit Stricken um den Hals, dazu unser großes gelbes Banner konfrontierten zahllose Passantinnen und Passanten mit Fakten zur weltweit immer noch praktizierten Todesstrafe.
Viele Unterschriften auf unserer Petition für den durch die Todesstrafe bedrohten Nigerianer Moses Akatugba (Link) zeugen davon, dass die Mehrzahl unserer Mitbürger die Todesstrafe ablehnen.






20.10.2014

Amnesty Bezirkssprecherkonferenz in Schwerte


Eine Delegation unserer Gruppe war am 18./19.10. in Schwerte a.d. Ruhr, wo sich Mitglieder von Amnesty aus ganz Deutschland zu einer zweitätigen Tagung trafen. Die Generalsekretärin berichtete u.a. von ihrer Reise nach Lampedusa und dem Stand der Hilfsaktion "Mare Nostrum" für die Flüchtlinge im Mittelmeer.
Es gab viele interessante Workshops und eine große Straßenaktion zur Kampagne "Stop Folter".







06.10.2014

In Trauer


Wir sind sehr, sehr traurig!
Unser langjähriges Gruppenmitglied Gerd Multhaupt ist in der letzten Woche verstorben!
Obwohl wir alle um die Schwere seiner Erkrankung wussten, hatten wir doch gehofft, dass er uns nicht so schnell verlassen werde. Bis zuletzt, als seine Kräfte deutlich nachließen, stand er noch zu seiner Gruppe, zu seinem Bezirk, hat er Anteil an allen Aktionen genommen, hat er uns mit Ratschlägen zur Seite gestanden.
Im Augenblick können wir uns noch gar nicht vorstellen, wie es ohne ihn weitergehen soll.
Seine ruhige, besonnene, zurückhaltende Art hat uns immer geholfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Wir werden ihn sehr vermissen!









02.10.2014

2.Workshop: Menschenrechte im Iran


In der 2.Sitzung des Iran-Workshops ging es um die "Situation der Jugend" im heutigen Iran. Nach einem einleitenden Referat ließen unsere iranischen Gruppenmitglieder persönliche Erfahrungen einfließen. Es war eine gut besuchte, konstruktive Veranstaltung.
Das Thema des kommenden Iran-Workshop ist die "Stellung der Frauen im Iran".


Der nächste Workshop findet am Mittwoch, den 05.11.14 ab 18.30 Uhr im Anschluss an die Gruppensitzung statt.
Gäste sind uns herzlich willkommen!




29.09.2014

Straßenaktion zu "Stop Folter"

In der Lübecker Fußgängerzone haben wir am 27.09.2014 eine große Straßenaktion zum Thema "Stop Folter" gemacht. Weitere Informatienen: Link
Wir whaben zur Thematik inhaltlich informiert und es gab viele konstruktive Gespräche. Im Fokus der Aktion stand Nigeria. Dort haben Folter und Mißhandlung in Haft in letzter Zeit zugenommen. Darauf deuten jüngste Ermittlungen von Amnesty International hin. Die Menschenrechsorganisation ist hierüber sehr besorgt. An dem exemplarischen Fall von Moses Akatugba haben wir die Lage in Nigeria deutlich gemacht. Moses Akatugba wurde als 16jähriger wegen Diebstahl festgenommen. Unter massiver Folter wurde von ihm durch die Polizei ein Geständnis erpreßt, auf dessen Basis er jetzt wegen Raubüberfall zum Tode verurteilt wurde! Moses Akatugba ist kein Einzelfall, sondern steht für das fragwürdige Rechtssystem Nigerias insgesamt. Mit dem internationalen Einsatz für ihn machen wir öffentlichen Druck auf die Regierung Nigerias. Viele Unterschriften auf unseren Petitonslisten sprechen für eine erfolgreiche Aktion!

Eindrücke der Straßenaktion:


06.09.2014

Unser Herz schlägt für LAMPEDUSA


Wir waren Gäste der Deutsch-Italienischen Gesellschaft Lübeck, die einen Abend zu "Lampedusa" und dem Schicksal von Flüchtlingen und Asylanten veranstaltet hat.
Im Anschluß an eine informative und sehr emotionale Multimedia-Performance zum Thema "Flüchtlingsdrama Lampedusa" fand eine stellenweise kontroverse Podiumsdiskussion statt, auf der unsere Lübecker Gruppe die Haltung Amnesty Internationals vertreten hat:
Das Recht auf Asyl ist ein Grundrecht, das in Art. 14 der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" der Vereinten Nationen festgeschrieben ist. Das haben alle Nationen unterschrieben. Es ist also an der EU (Konkret auch an der Deutschen Bundesregierung), dieses Recht jetzt umzusetzen.
Für das allgemeine Verständnis ist es wichtig, sich von populistischen, panikmachenden Parolen zu lösen und konkret die betroffenen Menschen zu betrachten.
Dabei ist augenfällig, daß die EU enorme Mittel bereitstellt, um ihre Grenzen 'zu schützen' für die Integration von Asylanten aber nur relativ geringe Mittel aufwendet. Ein Umdenken ist an der Zeit! - Die Mittel sind vorhanden! Sie müssen nur anders verwendet werden. Voraussetzung und wichtig dabei ist die Offenheit der Menschen für die konkreten Einzelschicksale. Europa - wir - sind keinesfalls 'bedroht', aber wir müssen uns den Gegebenheiten stellen. Das baut Ressentiments ab, die z.Z. erzeugt werden. Man sollte Asylanten mit Offenheit begegnen!
Die Resonanz auf die Veranstaltung war sehr positiv!


05.09.2014

Workshop: Menschenrechte im Iran


Im Anschluss an die gestrige Gruppensitzung haben wir einen Workshop zum Thema Menschenrechte im Iran mit durchgeführt. Der Fokus lag dabei auf dem Verfassungs- und Rechtssystem des Iran. Nach einem einleitenden Referat entstand eine sehr informative und fruchtbare Diskussion.
Wir möchten an dieser Stelle anknüpfen und uns mit dem Thema Frauenrechte und Jugendbewegung im Iran beschäftigen.


Der nächste Workshop findet am Mittwoch, den 1. 10. 14 ab 18:30 Uhr im Anschluss an die Gruppensitzung statt.
Gäste sind uns herzlich willkommen!




25.08.2014

Noch schlägt das Herz des Iran – Geschichten von Frauenrechtlerinnen


Unter diesem Titel präsentierte unsere Gruppe und die Domgemeinde Lübeck vom 3. bis 24.Augusst 2014 eine Ausstellung im Ostanbau des Domes. Frauen im Iran werden oft als Opfer dargestellt – hoffnungslos unfähig, für ihre eigenen Rechte einzutreten und sie einzufordern. Die Wahrheit ist jedoch, dass iranische Frauen im Herzen der Menschenrechtsbewegung stehen und dass einige die mutigsten und effektivsten Menschenrechtsaktivistinnen im Iran sind.
Die Ausstellung stellte 19 Frauenrechtlerinnen vor. Viele wurden wegen ihrer Arbeit inhaftiert und einige ins Exil getrieben, aber sie kämpfen weiter. Unsere Gruppe arbeitet seit Jahren für Männer und Frauen, die im Iran für ihre Menschenrechtsaktivitäten inhaftiert sind.


Der inhaftierte Journalist A. A. Nasr, der von unserer Gruppe betreut wird, war auch Teil der Ausstellung "Noch schlägt das Herz des Iran".
Weitere Informationen zu A. A. Nasr: Link


Die Besucher der Ausstellung hatten Gelegenheit, eine weitere Petition für seine Freilassung zu unterzeichnen, die an den religiösen Führer des Iran, Ajatollah Khamenei, gerichtet ist. Knapp zweihundert Unterschriften kamen zusammen. Außerdem wurden zahlreiche Solidaritätspostkarten verschickt. Die Ausstellung war ein großer Erfolg und wir bedanken uns bei der Domgemeinde, die es uns ermöglicht hat, an diesem herausragenden Ort Lübecks für die Menschenrechte im Iran einzutreten.














Eindrücke von der Ausstellungseröffnung:







02.07.2014

Stop Folter


Mit der Kampagne "Stop Folter" fordert Amnesty Regierungen weltweit auf, endlich ihre internationalen Verpflichtungen umzusetzen und effektive Schutzmaßnahmen gegen Folter zu ergreifen.
Unsere Auftaktaktion zur Kampagne "Stop Folter" war am Samstag, den 28.06.14 von 9:00 bis 13:00 vor dem Wochenmarkt an der Ratzeburger Allee. Wir hatten eine Unterschriftenaktion für Folterfälle in Mexiko und Nigeria. Es geht um die Strafverfolgung von Angehörigen der staatlichen Sicherheitsorgane, die sich der Folter schuldig gemacht haben. Eine weitere Petition richtete sich an den Iran, wo im Evin Gefängnis wiederholt politische Häftlinge Folter ausgesetzt waren und sind. Unsere Aktion fand regen Zuspruch.


Weitere Informationen: Stop Folter



22.06.2014

Menschenrechte in Seenot: 10 Jahre Cap Anamur


Unter dem Titel Menschenrechte in Seenot: 10 Jahre Cap Anamur fand am Freitag, den 20. 6. 14, in und um die St. Jakobikirche in Lübeck von 16:00 bis 19:00 eine Veranstaltung statt, die an die unsäglichen Vorkommnisse vor zehn Jahren erinnerte.
Die Besatzung der Cap Anamur unter Kapitän Stefan Schmidt, dem heutigen Flüchtlingsbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein, hatte damals Schiffbrüchige aus dem Mittelmeer gerettet und aufs italienische Festland gebracht. Man wurde dafür nicht belobigt, sondern wegen des Vorwurfs der "Schlepperei" in Untersuchungshaft gesteckt. Es drohten hohe Haftstrafen.
Unsere Gruppe war mit einem Informationsstand dabei und wies auf die nach wie vor unhaltbaren Zustände an Europas Außengrenzen hin. Mit einer großen Postkartenaktion, an der sich viele Besucher der Veranstaltung beteiligt haben, wird die Bundeskanzlerin dazu aufgefordert, sich endlich für den Schutz der Menschen anstelle der Grenzen einzusetzen.


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20.05.2014

Projekt zur Europawahl des Stadtschülerparlaments


Am Freitagnachmittag hat das Lübecker Stadtschülerparlament eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt. Zunächst diskutierten auf einem interessanten Podium Vertreter aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, unter anderem Lübecks Bürgermeister Sachse und der Chef des Lübecker Müsliunternehmens Brüggen.
Auch unser Gruppensprecher erhielt die Gelegenheit Amnestys Sicht zu Europa darzustellen.
An unserem Stand haben wir unsere Arbeit dargestellt und dabei vor allem auf die Probleme für Asylbewerber an Europas Außengrenzen hingewiesen!


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14.05.2014

Diskussion zur Menschenrechtssituation im Iran


Unabhängig vom "Alltagsgeschäft" traf sich unsere Gruppe außerhalb unseres gewöhnlichen Turnus´ am Mittwoch, den 14. 5. 14, um 19:00 Uhr in unserem Büro in der Wahmstraße, um sich inhaltlich mit der Menschenrechtssituation im Iran intensiver zu befassen. Unsere iranischen Gruppenmitglieder haben im Dialog mit uns aktuelle Hintergründe vermittelt. Wir werden diesen Dialog fortsetzen.


03.05.2014

3. 5. - Internationaler Tag der Pressefreiheit


Anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am Samstag, 3. 5. 14 haben wir von 9:30 Uhr bis 13 Uhr vor dem Wochenmarkt am Brink über den Fall von Abolfazl Abedini Nasr informiert.
A. A. Nasr wurde 2010 zu insgesamt 12 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er sich im Iran bei einer Menschenrechtsvereinigung friedlich engagiert hat. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener, der von unserer Gruppe betreut wird.
In einer Solidaritätsaktion, die wir organisiert haben, konnten interessierte Bürger Postkarten an den inhaftierten Journalisten in den Iran schicken.
Unsere Aktion fand regen Zuspruch.


Weitere Informationen: Link
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14.04.2014

8. 4. – Internationaler Tag der Roma


In den Ländern Europas leben 10 – 12 Millionen Roma, 90 % von ihnen in Armut. Waren sie bereits über die Jahrhunderte hinweg immer wieder extremer Gewalt und Ausgrenzung ausgesetzt, werden sie auch heute noch diskriminiert, etwa beim Zugang zu schulischer Bildung oder bei der Suche nach einer Wohnung. Gewalt, Schikanen und Einschüchterungen von Roma durch die Polizei und nicht-staatliche Akteure, durch Einzelne und (manche äußerst rechts stehende) Gruppen sind nach wie vor weit verbreitet. Roma werden einzeln oder in ihren Gemeinschaften körperlich angegriffen, es gibt Brandanschläge auf ihre Häuser und sie sind häufig Zwangsräumungen unterworfen.
AMNESTY INTERNATIONAL wirft den Staaten und zwar sowohl in Ost- als auch in Westeuropa vor, darauf nicht angemessen zu reagieren. Unsere Gruppe hat am 8. 4. zwischen 18 und 19 Uhr in der Fußgängerzone auf die Diskriminierung der Roma aufmerksam gemacht.




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08.03.2014

Aktion unserer Gruppe zum Weltfrauentag in der Fußgängerzone


„Dreh dich nicht weg“ stand auf den Plakaten, die sich sieben Mitglieder unserer Amnestygruppe umgehängt hatten, um am „Weltfrauentag“ in der Fußgängerzone auf das Problem häuslicher Gewalt aufmerksam zu machen. Der Rücken einer geschundenen Frau dokumentierte diese perfide Verletzung des Menschenrechts auf körperliche Unversehrtheit.
Zahlreiche Passanten haben eine Petition unterschrieben, die sich an die Delegierten der UN Weltbevölkerungskonferenz richtet, die für dieses Jahr geplant ist, um sie aufzufordern, dafür zu sorgen, dass Maßnahmen ergriffen werden, um die Sicherheit und den Schutz und die Autonomie von Frauen zu gewährleisten.
Doch auch die Diskriminierung im Alltag nepalesischer Frauen wurde ebenso thematisiert, wie die Bedrohung von Menschen aus Honduras, die gegen Menschenrechtsverletzungen in ihrem Land kämpfen.
Wir haben sehr großen Zuspruch erfahren, viele Unterschriften auf unsere Petitionslisten erhalten.


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09.02.2014

Aktion zur Situation der Menschenrechte in Russland


Russland feiert ein großes Fest und Putin benutzt diese Show, um von den Folgen seiner restriktiven Politik abzulenken.
Seit Mitte des letzten Jahres wurden in Russland eine Reihe von Gesetzen verabschiedet, die dazu genutzt werden, die Rechte auf freie Meinungsäußerung, auf Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit drastisch zu beschneiden. Die Gesetze schränken die Handlungsspielräume der russischen Zivilgesellschaft erheblich ein und unterdrücken Eigeninitiative, Kreativität und Entwicklung von Nichtregierungsorganisationen wie Amnesty International. Ganz abgesehen von seiner Hatz auf Menschen mit abweichender sexueller Orientierung. und auf Journalisten, die diese bedenkliche Entwicklung thematisieren.
Unsere Gruppe hat an einem Informationsstand am Wochenmarkt "Am Brink" am 8. 2. auf die Situation in Putins Russland hingewiesen. Dabei haben wir betont, dass wir nichts gegen die Durchführung der Olympischen Spiele haben. Aber wir zeigen die Diskrepanz zwischen dem Glanz der Spiele und den politischen restriktiven Alltag in Russland auf.


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02.02.2014

Aktion zum Fall von Abolfazl Abedini Nasr


Am Samstag, den 1. 2. 14, haben sieben Unentwegte aus unsere Gruppe bei strömenden Regen in einer Aktion in der Breiten Straße (Höhe Niederegger) in Lübeck unseren neuen Gefangenen, den Iraner Abolfazl Abedini Nasr, vorgestellt. Er wird von Amnesty als gewaltloser politischer Gefangener angesehen, der für 12 Jahre ins Gefängnis gesteckt wurde, weil er als Menschenrechteverteidiger frei seine Meinung geäußert hat. Wir haben ihn "adoptiert", als Nasrin Sotoudeh, eine iranische Anwältin aus der Haft entlassen wurde.


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Link zu weiteren Informationen: Abolfazl Abedini Nasr



22.01.2014

Die Gruppe im Spiegel der Presse

Mit freundlicher Genehmigung der Lübecker Nachrichten konnten wir einige Presseberichte der vergangenen Jahre zusammenstellen. Zu finden auf dieser Seite: Gruppe im Spiegel der Presse


13.01.2014

Aktion zum Jahrestag der Eröffnung des US-Gefangenenlagers Guantanamo


Der 11.Januar 2014 war der 12.Jahrestag der Eröffnung des US-Gefangenenlagers in Guantánamo auf Cuba. Dort sind Menschen inhaftiert, die weder verurteilt wurden, noch ist gegen sie ein rechtsstaatliches Verfahren eingeleitet worden.
Aus diesem Anlass hat unsere Gruppe in Lübecks Fußgängerzone Passanten informiert und dazu aufgefordert eine Petition an den amerikanischen Präsidenten zu unterschreiben. Obama hatte bei seinem Amtsantritt versprochen, das Lager aufzulösen. Wir erinnern ihn an sein Versprechen!
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06.01.2014

Neuer Fall

Der iranische Journalist und Menschenrechtsverteidiger Abolfazl Abedini Nasr verbüßt derzeit im Evin-Gefängnis in Teheran eine zwölfjährige Freiheitsstrafe.
Wir, die Gruppe 1589 von Amnesty International, betrachten ihn als gewaltlosen politischen Gefangenen. Wir werden ihn ab jetzt betreuen und alles dafür tun, dass ihm Gerechtigkeit widerfährt.


Informationen zu diesem Fall sind hier zu finden: Abolfazl Abedini Nasr